Lernen in Deutschland



Wiederholung: Die USA

In den USA haben wir Stolz auf  unserem “equalitäten“ Grundschulsystem. Jeder Kind kann an der „High School“ studieren, und jeder man kann an der Uni studieren. Das „Pflichtfach“ von jedem „High School“ ist eigentlich gleich, aber das große Unterscheid ist in der Uni. Newsweek schätzt die Universitäten in den USA ein und sagt „Diese Universitäten seien die besten Universitäten des ganzen Landes.“ Der leitende Gedanke ist, wenn mann ein Abschluss von UT-Austin bekommt, kann man fast alles damit machen. Es gibt „Prestige“ und „Ehre.“ Wenn mann ein Abschluss von einer weniger-eingeschätzt Uni (z.B. Irgendwo-Uni) bekommt, es ist schwerer, ein prestigeträchtige Job zu finden. Dazu gibt es „Elitenuniversitäten“ und „andere Universitäten,“ und wir (AmerikanerInnen) bezahlen die Preis, um an diesen „Elitenuniversitäten“ zu studieren.

Teil I

In Deutschland gibt es ein andere Beispiel. Mein Nachbar hat mir erklärt.  Jeder Kind erledigt Grudschule, aber danach muss man sich eine von drei Wegen. Man kann an der „Hauptschule,“ an der „Realschule,“ oder an der „Gymnasium“ studieren. Das Unterscheide dazwischen ist was man macht danach. Nach der „Hauptschule“ arbeitet man in der Dienstleistungssektor, z. B. ein Kellner, ein Kaufer, usw. Nach der „Realschule“ kann man ein Arbitur machen und danach arbeit als ein Techniker. (Manche Studenten studieren nach ein Hauptschule oder Realschule Abschluss an der „Technical School.“) Nach der „Gymnasium“ studiert man an der Uni und danach arbeitet in einem Fachsberuf, z. B. Lehrer, Artzt, Juror, usw. Denkt Ihr daran, was es meint für die Leute Deutschlands, besonders die Leute, die an der Hauptschule oder Realschule studiert. Wer besucht die Hauptschule und Realschule? Gibt es ein Möglichkeit, ihre Situation zu verbessern?

Teil II

Für die Studenten, die an der Gymnasium studiert hat, waren Die Universitäten Deutschlands ziemlich gleich. Es war hart genug, die Gymnasium zu erledigen – nicht jemand konnte an der Uni studieren. Man studierte wo man aufgewacht ist. Die Qualität der Ausbildung hing nicht von dem Name der Uni ab, sondern es hing von die Professoren ab, von dem man Unterricht hatten. Wegen der Gleichheit der Unis war es egal, ob man in Würzburg, Erfurt, Berlin, oder Kiel studiert hat. Deswegen gab Deutschland kein „Elitenuniversitäten.“ Berühmte, ja. Elite, nein.

Heute ist Deutschland in einer Übergangsphase. Mit der Einführung des „European-Credit-Transfer-Systems“ von der Bologna-Prozess muss Deutschland gleich mit die Andre Unis des Europas werden. Deshalb muss Deutschland sein Uni-System sich ändern. Im Verlauf der Änderung hat Deutschland „Elitenuniversitäten“ gemacht. Deutschland muss dieser Universitäten mehr Geld geben, aber Steuerbemessungsgrundlage gibt kein mehr. Aus diesem Grund muss die Studenten mehr für das Studium ausgeben.

Ist Deutschland richtig, eine Auslese der Universitäten zu machen? Soll die Studenten geben mehr für diese „Elitenuniversitäten“ aus? Verändert deine Meinung diese Information über die Uni von Heute? Oder sollen die Studenten immer noch protestieren? Sollen sie „Angst vor den Unis der USA“ (indem wir zahlen viel Geld für die Uni ein) haben?

Das Bild:

In Deutschland gibt es die Möglichkeit, Vorlesungen zu besuchen. Man muss nicht sich dazu anmelden. Man kann einfach gehen, hören, und lernen. Um „Kredit“ zu bekommen, muss man zu ein Seminar anmelden, in dem die Studenten „Referaten“ geben und Unterricht haben, statt der Vorlesungen. Würdest du die Vorlesungen besuchen, ohne „Kredit“ zu bekommen?


Comments

Es gibt kein „equalitätes“ Schulsystem in der Welt


Ich denke, dass es kein „equalitätes“ Schulsystem in der Welt gibt. Heute ist Bildung (wie alles anderes) ein Mittel, um Geld zu verdienen. Die Qualität der Bildung eines Mensches hängt größtenteils von seinem Reichtum ab.

In Deutschland kann man Hilfe aus einem Nachhilfelehrer bekommen und die Prüfung für das Gymnasium einfacher bestehen, wenn man genug Geld hat.

In den Vereinigten Staaten ist Geld ein gutes Mittel, um zu den besten Privatuniversitäten zu gehen. Es gibt einen sehr bekkanten Mann, der zu Yale University ging, und der nicht so schlau war.

In der Türkei ist das Problem dasselbe. In der Türkei hängt die Zulassung zu der Universität nur von einem Examen (ÖSS) ab. Dieses Examen dauert zwei Stunden lange und mann muss am schnellsten sein. Aber im Gymnasium lernt man nicht, wie man dieses Examen bestehen kann, sondern lernt man die Themen die auf das Examen sein werden. Deshalb muss man Hilfe aus „Dershane“ bekommen. In der „Dershane“ lernt man Strategien um auf das Examen besser zu tun. Aber die „Dershane“sind sehr teuer. Deshalb ist dieses System auch günstig für die Kinder einer reichen Familie.

_student21_


Ich muss sagen, dass ich froh bin, dass ich nicht im deutschen Schulsystem aufwuchs. Ich denke, dass es junge Studenten, sowie ihre Eltern zwingt, ihre Zukunft zu früh zu entscheiden weit.

Einige Leute sind einfach "Spätentwickler" und sie haben es nicht ganz herausgefunden an einem jungen Alter erhalten. Was, wenn man den falschen Weg hinuntergeht? Ist dein ganzes Leben unausgeführt?

In der Theorie scheint das System besser für die Wirtschaft. Wenn junge Leute anfangen sich zu spezialisieren und zu arbeiten wie ein Lehrling sie Qualitätsarbeit produzieren sollte. Aber gerade Blick auf das Bruttoinlandsprodukt und das kann sehen, dass der deutsche Weg nicht "besser" ist.

-_student21_

John--Ich liebe dich.


Rückmeldung 1

Persönlich finde ich die Grundschulsystem in Deutschland erschreckend. Meiner Meinung nach sollen Kinder viele Gelegenheiten bekommen. In deises System sind Kinder an einem jungen Alter beurteilt und ist Schicksal schon entschieden. Ich weiss nicht was du als Zehnjähriger war, aber ich war sehr un vorbereitet.

Rückmeldung 2

Ähnlich mag ich die Universitätsystem von Deutschland. Aber, ich verstehe, dass man für ihre Bemühungen belohnt werden soll. Die „Elitenuniversitäten“ machen das. Die meisten von diesen Universitäten sind Privatuniversitäten und ihre Existenz dich nicht beeinträchtigen. Auch helfen diesen „Elitenuniversitäten“ den USA gedanklich kompetitiv (und dominant) bleiben.

Rückmeldung 3

In die USA gibt es diese Möglichkeit auch. Als ich ein Student in 1. und 2. Studienjahr war, bin ich oft zu Vorlesungen, denen ich nicht in gehört habe.

“equalitäten“ Grundschulsystem?


Ich bin der Meinung, das in Amerika es ist nicht so. Ja, wir haben nur ein Highschool, keine Gymnasium, Realschule und Hauptschule. Aber wir haben die "AP Tests." Bei jeden Schulen gibt ein unterschied zwischen die AP Kursen die sie administriert. Ein freund von mir, die in California wohnt, hat keine AP Examen gelernt weil ihre schule keine AP Programm hat. Das war problematisch für ihr als sie an der Universität begonnen hat, weil sie in keine Kursen durchgetestet hat. Aber für mich, habe ich in viele Kursen durchgetestet hat. Deswegen, bin ich weiter an der Uni am Anfang als sie. So, ich bin der Meinung das der Highschool Programm in Amerika nicht egal ist.

Aus persönlicher Erfahrung


Iche finde das Schulsystem in Deutschland nicht so schlimm wie es Viele hier ausmachen. Es besteht aus einem geteilten system indem Schüler nach der 5. Klasse auf ihrem Verstand bewertet werden. Sie werden dann empfohlen auf welche rigorosen Ebene sie studieren sollten. Es ist von hier aus aber nicht in Stein gesetzt. Man kann die Schule wechseln, z.B. von der Hauptschule mit einem Test zu einer Realschule wechseln. Zu der "Gleichheit" deutscher Unis finde ich das es nicht ganz nötig ist ein amerikanisches system einzuwenden. Das Grundschulystem ist vershiedentlich gegliedert. Hier wird man nach der 12. Klasse bewertet und geht dann auf die entschpächende Uni, technische Schule, oder gleich in den Beruf. Anstatt ein geteiltes Grundschulsystem gibt es ein geteiltes Universitätensystem. Man könnte auch argumentieren, dass weil die Deutschen eher mit ihrem "Lebenslauf" anfangen, sie mehr nach der selben Zeit lernen Können.

Ich wuchs in einem Gebiet mit


Ich wuchs in einem Gebiet mit schrecklichen öffentlichen Schulen. Ich verstehe das deutsche Schulsystem. Es ist traurig, dass die Schüler müssen in einem frühen Alter zu wählen, was sie wollen mit ihrem Leben tun, durch die Schule sie werden gehen. Ich habe jedoch die Deutschen, die einem Pfad aufgenommen und beschlossen, es später ändern erfüllt. Einige der Studenten, die sehe ich in meiner alten Schule waren nur desinteressiert an Bildung. Ganz egal wie man versucht, nicht alle studenten wollten, ein höheres Eben arbeiten. Dies hervorgerufen die Studenten störend und unhöflich sein. Sie waren unsere Zeit vergeuden und Steuern Geld rauben anderen Studenten ihre Ausbildung. Ob es einen Weg für sie, die Bildung, die sie wollten, und verlassen, dann ist das wahrscheinlich die Dinge besser machen zu erhalten. Wenn sie beschlossen, im späteren Leben, sie wollten mehr, können sie wieder zurück. Wenn diese Schüler in eine Universität gezwungen waren, wäre es nur zu senken, dass der Wert auch.

Ich verstehe nicht wirklich, das Konzept der Elite-Universitäten. Allerdings, wenn Vorträge waren interessant genug, würde ich gehen, ohne Kredite zu bekommen. Wenn ich hatte Zeit natürlich.

Gute Idee


Ich finde, dass Eliteunivesitaeten eine sehr gute Idee fuer Deutschland ist. Deutschland hat ein gutes Bildungssystem und die Absolventen der Unisversitaeten koennen an den besten Univerrsitaeten der Welt promovieren. Es gibt aber nicht genug Studenten aus USA oder England, die nach Deutschland gehen um zu promovieren, da deutsche Universitaeten nicht so bekannt sind. Eliteuniversitaeten koennten dies aendern.

Meiner Meinung nach . . .


Ich verstehe, wie Deutschland keine "Elitenuniversitaeten" hat, aber ich wundere mich, wie die Universitaeten gleich sind. Keine zwei Dinge koennen aeusserst gleich, so was macht eine Universitaet in Berlin dieselbe als eine Universitaet in Dresden, oder Bonn, oder eine andere kleine Stadt? Veilleicht kann ich nicht verstehen, wie es wenig Schuele gibt, die verruekten Summen des Geld haben.

Wie ich verstehe...


Wie ich verstehe, die Deutsche Universitäten kann gleich sein weil die Universitäten fast ganz an der Regierung abhängig. Die Universitäten "seien" nicht angereichert, statt dessen die Geldmittel ist gleich verteilt. Natürlich, diese Ahnung ist unvernüftig...eine Uni ist nur wie gut als seine Fakultät.

Einige Gedanken


Wir vermissen dich, John! Ich hoffe, dass alles dir gut geht. Ich lese immer gern dein Blog! Ich finde deine Ideen interessant, aber ich stimme immer nicht zu. Es gibt auch große Unterschiede unter amerikanischen Schulen. Die Qualität der amerikanischen Highschools ist sicher sehr unterschiedlich. Manche armen Highschools können wichtige Fächer nicht bieten, und andere haben unterqualifizierte Lehrer oder sogar einen Lehrermangel. Wenn man von einer amerikanischen Highschool seinen Abschluss macht, ist man leider nicht unbedingt im weiteren Sinne „gebildet,“ besonders wenn seine Schule in einem armen oder ländlichen Gebiet ist. Die Situation ändert sich langsam für das Bessere aber. Das passiert aber wahrscheinlich auch in Deutschland. Ich finde das deutsche (und schweizerische) Schulsystem auch ziemlich problematisch. Es sieht mir ganz ungerecht aus, dass Kinder so früh entscheiden müssen, welchen Lebensweg sie folgen wollen (oder können). In diesem System finden die Spätenwickler viele Hindernisse. Es sieht auch aus, dass es keine große soziale Mobilität geben würde, wenn alles so früh prädeterminiert wird. Ranglisten sind sehr interessant. Newsweek schätzt auch jährlich seit 1998 die 1500 besten Highschools ein. (http://www.newsweek.com/id/201139) In diesem Sinne heißt beste „schwerste,“ aber ich glaube, dass die wirkliche Bedeutung oft reichste ist. Es ist gleich mit den Universitäten. Obwohl wir in Amerika sehr egalitär zu sein versuchen, lieben wir eigentlich das Beste zu sein. Rang ist uns sehr wichtig. Das kann problematisch sein aus vielen Gründen. Meiner Meinung nach ist das deutsche Universitätssystem besser als unser System. Es wäre besser in diesem Land, wenn die Universitäten zugänglicher wären. Wir glauben, dass die USA das Land der Gelegenheit ist, aber das ist eine ziemlich falsche und naive Idee. Wir haben wirklich keine große soziale Mobilität. Weil die Universitäten so teuer sind und immer teuerer werden, können nur die reichsten Leute an ihnen studieren, und dann nur ihre Kinder, und dann ihre Kinder, usw. Und es ist fast unmöglich, wie du (John) geschrieben hast, ein gutes Job zu finden ohne einen guten Universitätsabschluss.

MEINER Meinung


In meinem Blog habe ich eigentlich keine Meinung enthaltet. Ich finde viele Probleme in dem Amerikanischen Schulsystem, aber ich finde auch, persönlich, viele Probleme in dem Deutschen Schulsystem. Die Frage zu Geld/reiche Leute war nicht meine Absicht, aber es ist eine wichtige Frage.

Was interessiert mich ist wie die Studenten sehen sich daran. Wo man studiert nach die Grundschule entscheidet wie man führt sein Leben. In den USA, jeder man kann an der Uni studieren. Es ist nicht von die Grundschullehrerinen entscheidet, ob man an der Uni studieren kann. Mein Blog ist keine Frage der Qualität, sondern eine Frage der Methode.

„Elitenuniversitäten“ sind besser


Ich denke, dass „Elitenuniversitäten“ mehr Wettbewerb macht. Wettbewerb macht Fortschritt und Innovation. Wenn viele Universitäten gleich sind, dann haben wir wenigeren Wettbewerb.

Meine Meinung nach...


Nicht alle Schüleren und Schülerinen in amerikanischen Schulen sollen (oder wollen) um eine Universität studieren; viele Leute wurden lieber vielleicht einen Lehrling werden. In unser amerikanischen Schulsystem ist solchen einen Beruf selten, und viele Leute glauben, dass diese Lebensführung nicht so glamourös wie eine "professionelle" Lebensführung ist. In Deutschland gibt es nicht so viele geruhenden Meinungen über fremden Berufen. Auf diesem Grund ist das deutschen Schulsystem vielleicht besser. 

Meine Meinung nach ist auch...


Ich bin der gleichen Meinung. Ich denke, dass das deutsche Schulsystem eine bessere Idee ist, weil nicht alle Studenten in Universität studieren wollen, aber unser amerikanisches Schulsystem bestraft Studenten, die nicht in Universität studerien. Meine Meinung nach ist, dass die deutsche Studenten protestieren sollen, weil die Regierung nicht nur die Preise erhöhen, sondern das gesamte System verändert.

Man ist selbst verantwortlich


Was ich in Deutschland an dem Bildungssystem mag, ist dass man selbst verantwortlich ist, welchen Weg man waehlt. Vielleicht nicht direkt bei der Entscheidung nach Grundschule, aber man hat danach auch noch die Moeglichkeit zur Weiterbildung.

Nach dem Hauptschulabschluss oder nach dem Realschulabschluss kann man sich in Deutschland entscheiden doch noch eine hoehere Schule zu besuchen.

Wenn man das Abitur an einem Gymnasium gemacht hat, muss man nicht zur Uni gehen. Viele machen das, aber viele andere machen auch eine Ausbildung.

Es ist sehr populaer eine Ausbildung auch mit dem Abitur zu machen. Mittlerweile gibt es auch duale Studiengaenge, das heisst man macht beides: Studium und Lehre. Der Vorteil ist, dass man schon viel praktische Erfahrungen macht.

 

Zu der Frage mit den Vorlesungen....

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass man eigentlich immer zu den Vorlesungen geht, weil sie Bestandteil einer grossen Klausur sind. Man moechte ja wissen, worin man geprueft wird. Wenn man da nicht zu der Vorlesung gegangen ist wird das schwierig.

Und wenn man Glueck hat, hat man gute Professoren, die einen motivieren und Spass an ihrem Fach und dem Lehren haben.

Universitaet ist jetzt ueberbewertet


Ich stimme mit _graduatestudent1_ zu.  Je mehr Selbstverantwortung man hat, desto zufriedener mit seiner Wahl ist.  In Amerika sind Universitaeten ueberbewertet.  Ein Abschluss von der Universitaet ist jetzt was ein Abschluss von der Hochschule vorher war.  Deshalb ist es immer wichtig zum eine "Graduate" Schule gehen.  Weil jeder Student zur Universitaet gehen muss, ist eine Ausbildung von der Universitaet wenig wertvoll.  Meiner Meinung nach kann das deutsches System diese Ueberbewertung verhindern, weil es mehr Alternativen gibt.